Forstwirtschaftliche Vereinigung Schwaben e.V.
  • Home
  • Aktuelles
    • Waldbewirtschaftung
    • Baumarten
    • Wald vor Wild
    • Holz
    • Natur- und Artenschutz
  • Über uns
    • Kontakt
    • Links
  • Unsere Mitglieder
    • FBG Augsburg-Nord
    • FBG Augsburg-West
    • FBG Dillingen
    • FBG Friedberg
    • FBG Füssen
    • FBG Günzburg-Krumbach
    • FBG Halblechtal
    • FBG Isar-Lech
    • FBG Kaufbeuren
    • FBG Marktoberdorf
    • FBG Memmingen
    • FBG Mindelheim
    • FBG Neu-Ulm
    • FBG Oberallgäu
    • FBG Schwabmünchen
    • WBV Aichach
    • WBV Kempten
    • WBV Nordschwaben
    • WBV Region Augsburg
    • WBV Westallgäu
  • Holzbau
    • Netzwerk Holzbau
    • proHolz Bayern
  • Holzmarkt
  • Politik & Öffentlichkeit
    • Wald erleben
    • Waldpakt
    • Waldbauliche Förderung

Neuer Präsident des Bayer. Waldbesitzerverbandes e.V. gewählt

Präsidiumswahlen bei den Waldbesitzern
Der Bayerische Waldbesitzerverband e. V. wählt Bernhard Breitsameter zum neuen Präsidenten sowie ein neues Präsidium

München, 26. April 2024 – Bernhard Breitsameter ist der neue Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Der ebenfalls neu gewählte Ausschuss mit seinen 25 Mitgliedern wählte am 26.04.2024 in Kelheim ein neues Präsidium unter Führung des 52-jährigen Diplom-Forstwirtes (univ.) aus Egenhofen (Lkrs. Fürstenfeldbruck). Er folgt damit auf Josef Ziegler, der nach acht Jahren im Amt des Präsidenten aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stand.


Bernhard Breitsameter ist in der Branche sehr bekannt und engagiert. Als Vorstand der WBV Aichach e.V. führt er eine sehr aktive Waldbesitzervereinigung in Schwaben. Zudem ist er Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Schwaben e.V. Verschiedene Vorstands- und Aufsichtsratsämter bei In.Silva e.G., Schwaben & Altbayern Holz e.V., der Wald-Säge Fuchstal e.G. und der Holz Energie Regio AG wird er mit der Übernahme der Präsidentschaft auslaufen lassen. Die forstpolitische Verbandsarbeit ist ihm aufgrund seiner jahrelangen Mitgliedschaft im Ausschuss des Waldbesitzerverbandes bestens bekannt. Auch in den Gremien des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) und im Forstausschuss der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ist er aktiv. Zudem betreut und bewirtschaftet er verschiedene Privatwaldbetriebe in Oberbayern und Schwaben. Bernhard Breitsameter ist zudem aktiver Landwirt mit Mutterkuhhaltung.

20240426 Prasidium 002


Präsident Breitsameter wird durch das neue Präsidium des Verbandes unterstützt. Zum 1. Vizepräsidenten wählte der Ausschuss Franziskus Freiherr v. Gumppenberg. Herr v. Gumppenberg ist studierter Forstwirt und bewirtschaftet seinen land- und forstwirtschaftlichen Familienbetrieb in Pöttmes (Lkr. Aichach-Friedberg).
Zum 2. Vizepräsidenten wurde Bürgermeister Dieter Lenzer aus Iphofen (Lkr. Kitzingen) gewählt. Traditionell ist der Kommunalwald im Bayerischen Waldbesitzerverband stark vertreten. Die Stadt Iphofen ist ein großer Waldbesitzer und wurde im vergangenen Jahr mit dem Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung ausgezeichnet.
Zu einem weiteren Mitglied des 6-köpfigen Präsidium wurde Herr Rudolf Plochmann, Vorstand der Bayerischen Staatsforsten (AöR) gewählt. Herr Plochmann folgt damit auf Herrn Reinhardt Neft, der aufgrund seines Ruhestandes aus dem Vorstand der BaySF und somit auch aus dem Präsidium des Verbandes ausgeschieden war.
Ihre Arbeit im Präsidium setzen fort Herr Hans Killer aus Altkirchen (Lkr. München) und Götz Freiherr v. Rotenhan aus Bamberg.


Kontakt
Bayerischer Waldbesitzerverband e.V.
Hans Ludwig Körner
Max-Joseph-Straße 7/Rgb.
80333 München
Telefon 089/5390 688 0
Fax 089/5390 688-29
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Internet www.bayer-waldbesitzerverband.de


Der Bayerische Waldbesitzerverband e.V. ist die Interessensvertretung des Waldbesitzes in Bayern. Rund 2,6 Millionen Hektar und damit 36% der bayerischen Landesfläche sind bewaldet. Davon nimmt der Privatwald 56%, der Körperschaftswald 12%, der Staatswald 30% und der Bundeswald einen Anteil von 2% ein.

Pakt Holzenergie Bayern unterzeichnet

Am Donnerstag, den 02.05. wurde in Kloster Ettal der Pakt Holzenergie Bayern zwischen der bayerischen Staatsregierung und und dem Bayerischen Waldbesitzerverband sowie sieben weiteren Interessenverbänden unterzeichnet.

Während der Veranstaltung wurden klare Worte zu unserem nachwachsenden und heimischen Rohstoff Holz gefunden.

Hubert Aiwanger, Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie stellte fest: "Holz ist ein wichtiger erneuerbarer Energieträger, der in den nächsten Jahren noch viel mehr anfallen wird. Die Sorge ist völlig unbegründet, dass Holz knapp würde."

Michaela Kaniber, Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus: "Der Wald ist Lebensleistung der Waldbesitzer und Lebensschutz der Gesellschaft. Wir sind stolz auf unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer und auf ihre Leistung. Ihnen gilt unsere Unterstützung."

Den Pakt Holzenergie Bayern 2024 finden Sie hier.

Quelle: Bayer. Waldbesitzerverband e.V.

Waldpakt für Bayern

„Bayern ist ein Waldland. Walderhalt und Waldumbau stehen im Zentrum der Bayerischen Forstpolitik. Die 700.000 bayerischen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sind die wichtigsten Akteure für den Erhalt unserer Wälder sagte der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Josef Ziegler, anlässlich der Unterzeichnung des Waldpaktes beim Großen Bayerischen Waldtag in Kelheim.
Wie zuletzt im Jahr 2018 hat die Bayerische Staatsregierung vertreten durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Forstministerin Michaela Kaniber, mit den Vertretern des Waldbesitzes, dem Bayerischen Bauernverband, den Familienbetrieben Land und Forst Bayern, dem Bayerischen Städtetag, dem Bayerischen Gemeindetag und dem Bayerischen Waldbesitzerverband einen neuen Waldpakt geschlossen
„Ziel der heutigen Vereinbarung ist der Aufbau und Erhalt gesunder, zukunftsfähiger Wälder Nur so können die von der Gesellschaft geschätzten Waldleistungen wie Holznutzung, Klimaschutz, Biodiversität und Wasserschutz weiter erbracht werden so Präsident Ziegler.

Mit dem Waldpakt bekennen sich die Unterzeichner zu einem klar eigentumsorientierten Bayerischen Weg für eine umfassende Waldpolitik. Die privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer setzen dabei auf aktive Waldbewirtschaftung statt Stilllegung. Die Elemente der Nachhaltigkeit wie Ökonomie, Ökologie und Soziales sollen gleichberechtigt berücksichtigt werden. Die Waldbesitzer gestalten die Forstwirtschaft für den Klimaschutz und setzen dabei auf Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht.
Der Waldpakt betont die dringende Notwendigkeit der Schaffung waldverträglicher Wildbestände. Die hohen Investitionen der Staatsregierung in die Waldumbauoffensive 2030 und der enorme Einsatz der Waldbesitzer beim Pflanzen wärmetoleranter Baumarten dürfen nicht durch Wildverbiss gefährdet werden. "Eine Waldpolitik nach diesen Grundsätzen können wir in Bayern nicht isoliert gestalten. Wir fordern den Bund und die EU auf, sich künftig an diesen Grundsätzen bei der Waldbewirtschaftung zu orientieren. In Bayern werden wir danach weiter konsequent handeln. Respekt und Vertrauen gegenüber den Eigentümern sind der Schlüssel für den Erhalt unserer Wälder", so Ziegler.


Mit dem umfangreichen Waldpakt sprechen die Unterzeichner die aktuellen forstpolitischen Themen an. Er enthält auch ein deutliches Bekenntnis zur Energie aus dem Wald. Brennholznutzung ist ein wichtiger Anreiz für den Waldumbau, besonders im Kleinprivatwald. Ein deutlich beschleunigter Umbau in wärmetolerante Mischwälder ist notwendig, um großflächige Schadereignisse zu vermeiden.
Forschung und Innovation, verbunden mit der Digitalisierung von Forstwirtschaft und Forstverwaltung, insbesondere beim Antragswesen in der Waldumbauförderung, sind zu stärken.

Wichtig ist den Partnern die Gewinnung forstlichen Nachwuchses auf allen Bildungsebenen. Dazu werden Forstverwaltung und Waldbesitz gemeinsam alle forstlichen Berufe intensiv bewerben und die Aus- und Weiterbildung an allen Bildungseinrichtungen, insbesondere der Bayerischen Waldbauernschule, stärken. Initiativen zur regionalen Holzverwendung sollen gestärkt werden. Der Ausbau der Windenergiegewinnung im Wald als wichtiger Teil der Energiewende wird von den Partnern gefordert. Als wesentliches Bindeglied zwischen kleinstrukturierten Waldbesitzern, Markt und Verwaltung sollen die Forstzusammenschlüsse weiter gestärkt werden.

„Wir führen heute den erfolgreichen Bayerischen Weg für Walderhalt und Waldumbau fort,“ so Ziegler vor über 1000 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern im Festzelt von Kelheim.

Quelle: https://www.bayer-waldbesitzerverband.de/news/40.html

 

Den Waldpakt für Bayern finden Sie hier.

Geschäftsführerwechsel bei der FV Schwaben e.V.

Seit dem 01.05.2023 übernimmt Herr Bernhard Breitsameter die Geschäftsführung der FV Schwaben. Herr Breitsameter steht Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Kontakt

Diskriminierung der Holzenergie

Neues Gebäudeenergiegesetz diskriminiert die Holzenergie - Zeit für Protest!

Als Ergänzung zu der Pressemitteilung vom 20.04.2023 zeigen die nachfolgenden Punkte nochmal die Konsequenzen auf, die sich aus dem geplanten und vom Bundeskabinett beschlossenen Gebäudeenergiegesetz (GEG) ergeben.

Ab 1.1.2024 soll folgendes gelten:

  • Keine Anerkennung von Holz als erneuerbare Energiequelle für das „65%-Ziel“ im Neubau; damit wären Pellet-, Scheitholz- und Hackschnitzelzentralheizungen im Neubau verboten.
  • Kleinere Gebäudenetze bis 16 Wohneinheiten werden dabei wie eine Einzelheizung bzw. ein Einzelgebäude betrachtet.
  • Auch der Anschluss an eine bestehende Biomasse-Heizung bei Neubau in unmittelbarer Nähe (z. B. Bau von Altenteil bzw. Bau für Hofnachfolger) soll nicht möglich sein, obwohl der Anschluss an eine solche Holzheizung in unmittelbarer Nähe deutlich günstiger wäre.
  • Im Gebäudebestand dürfte eine neue Holz-Zentralheizung nur in Kombination mit einer solarthermischen Anlage oder einer Photovoltaik-Anlage, einem Staubabscheider sowie einem Pufferspeicher eingebaut werden (Kombinationspflicht).

Das Gesetz ist in der jetzigen Form ein Frontalangriff gegen die Holzenergie und damit gegen den ländlichen Raum.

Für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer bedeutet der Gesetzentwurf einen enteignungsgleichen Eingriff, den eigenen Rohstoff energetisch zu nutzen.

Der Gesetzentwurf befindet sich seit gestern im parlamentarischen Abstimmungsprozess. Daher ist es jetzt dringend erforderlich, dass alle Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer bei den Abgeordneten in den Regionen gegen diese Diskriminierung unseres Rohstoffes Holz protestieren. 

Alle Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sind aufgefordert, die Abgeordneten darauf hinzuweisen, dass wir die oben genannten Punkte und den Eingriff in unser Eigentum nicht akzeptieren wollen.

Eine Übersicht über die bayerischen Abgeordneten der Regierungsparteien (Ampel-Koalition) im Deutschen Bundestag gibt es auf der Homepage des Bayer. Waldbesitzerverbandes. Die Übersicht ist nach Wahlkreisen geordnet und enthält die jeweilige Webseite der Abgeordneten. Dort finden sich jeweils die verfügbaren Kontaktdaten: https://www.bayer-waldbesitzerverband.de/news/39.html

 

  1. RED III - Einigung im Trilog
  2. Waldzustandserhebung 2022
  3. kostenlose Holzbau-Fachberatung
  4. Grünes Licht für bessere Förderung von FZus

Seite 2 von 5

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Aktuelles

  • Baum des Jahres 2026
  • Vorstandschaft neu gewählt
  • Verabschiedung Josef Mack
  • EUDR

Geschäftsstelle

Forstwirtschaftliche Vereinigung
Schwaben e.V.
Pröllstr. 20
86157 Augsburg

Tel.: 0151 / 59 170 290
Fax: 0821 / 50 22 8 - 199
E-Mail: info@fv-schwaben.de

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung